Dettendorfer Rohstoff, Scheitholz, HOLZ ARENA
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Quelle: DEPI - depi.de/de/infothek/grafiken/#holznutzung

Industrierestholz


Als Industrierestholz werden alle Hölzer bezeichnet, die bei der holzbearbeitenden und -verarbeitenden Industrie als Nebenprodukte anfallen. Überwiegend handelt es sich dabei um Hackschnitzel, Sägemehl und Rinde. Auch diese Nebenprodukte sind wertvolle Rohstoffe, die entweder einer weiteren Verwertung zugeführt oder aber auch zur regenerativen Energiegewinnung genutzt werden können:

Dettendorfer Rohstoff, Qualitäts Hackschnitzel

Sägewerkshackschnitzel


Diese werden aus den beim Sägen anfallenden Schwarten gehackt. Je nach Stückigkeit und Holzart eignen sich diese Hackschnitzel zum Beispiel für die Gewinnung von Zellstoff, für die Garten oder Spielplatzgestaltung aber auch als Brennstoff! Durch eine zusätzliche technische Trocknung wird der Wassergehalt des Holzes stark reduziert. Dadurch muss beim Verbrennungsprozess deutlich weniger Wasser verdampft werden. Der Heizwert des Holzes erhöht sich so erheblich.

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Sägespäne


Sägespäne oder auch Sägemehl fallen als Nebenprodukte beim Sägen sowie beim Hobeln an. Industriell werden Sägespäne stofflich zu Holzwerkstoffen und energetisch zu Holzpellets weiterverarbeitet. Sie eignen sich aber auch gut als Einstreu im Stall, wobei die Entsorgung gegebenenfalls schwieriger sein kann.

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Rinde


Im Sägewerk wird als einer der ersten Verarbeitungsschritte die Rinde vom Stammholz geschält. Die dabei anfallenden Rindenstücke können je nach Holzanteil in Kompostieranlagen zu Rindenmulch aufbereitet oder als Brennstoff für Kraftwerke verwendet werden.

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